Frauen treiben medizinische Innovationen voran

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Bisher waren Selbstständigkeit und Existenzgründung eher eine Männerdomäne – aber das Geschlechterverhältnis unter Gründer*Innen befindet sich im Wandel:

Schon in 2019 hat sich die Gründungsquote bei Frauen gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt. Das geht aus der vom RKW Kompetenzzentrum und der Leibniz Universität Hannover durchgeführten Studie „Global Entrepreneurship Monitor (GEM) 2019/20“ hervor.

Gründungsquote auf Höchststand

Vor allem bei Gründungen in den Bereichen Gesundheit und Bildung sind Frauen Vorreiterinnen: Mehr als 40 Prozent aller Gründungen (oder anstehenden Gründungen) durch Frauen wurden in diesen Sektoren angestoßen. Gründerinnen sind daher ein elementarer Treiber medizinischer Innovationen und der Digitalisierung des Bildungssystems in Deutschland.

Insgesamt hat die Gründungsquote in Deutschland mit 7,6 Prozent einen neuen absoluten Höchststand erreicht: Die GEM-Gründungsquote definiert sich als Anteil derjenigen 18- bis 64-Jährigen, die während der letzten 3,5 Jahre ein Unternehmen gegründet haben und/oder gerade dabei sind, ein Unternehmen zu gründen.

Stärkerer Anstieg bei Frauen

Entsprechend des Gesamtanstiegs sind die Gründungsquoten auch bei den Frauen mit durchschnittlich 5,7 Prozent nicht nur knapp 2,5 Prozentpunkte höher als in 2018, der Anstieg der Gründungen durch Frauen verlief auch deutlich stärker als bei den Männern.

Das RKW Kompetenzzentrum ist ein gemeinnütziger und neutraler Impuls- und Ratgeber für den deutschen Mittelstand. Die hier dargestellten Zahlen basieren auf Ergebnissen einer repräsentativen Umfrage. Weltweit wurden im Rahmen des aktuellen GEM 154.991 Personen befragt.

Brooke Lark - Unsplash